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KI im Kundenservice und DSGVO: Sicherheit muss sich erklären lassen.

Für Ihre Kundendaten ist Mira Omnia Auftragsverarbeiter. Die Daten werden in der EU/im EWR verarbeitet und gespeichert, in einem isolierten Datenbereich pro Kunde. Wir bauen Vertrauen nicht auf große Versprechen, sondern auf begrenzte Zugriffe, klare Stoppregeln, einen dokumentierten Datenfluss und die Kontrolle durch Ihr Team.

Auf Anfrage senden wir Ihnen die vollständige Dokumentation zu.

Sicherheit, eingebaut in den Arbeitsablauf.

Die Kontrollen begleiten jede Anfrage vom Zugriff bis zur Löschung, und jede Entscheidung lässt sich im Kontrollpanel nachvollziehen. Die konkrete Einrichtung und die Aufbewahrungsfrist legen wir vor dem Start mit Ihnen fest.

Kundentrennung
Jeder Kunde hat seinen eigenen Datenbereich, seine eigene Wissensdatenbank und seine eigenen Logdateien. Daten werden nicht kundenübergreifend geteilt.
Begrenzte Zugriffe
Mira erhält nur die Berechtigungen, die für den vereinbarten Arbeitsablauf nötig sind. Ihr Administrator kann den Zugriff widerrufen.
EU/EWR
Verarbeitung und Speicherung erfolgen ausschließlich in der EU/im EWR. Die KI-Verarbeitung erfolgt bei Amazon Web Services (AWS) auf Servern in der EU. Die Region kann je nach Auslastung variieren, liegt aber immer innerhalb der EU.
Verschlüsselung und Log-Minimierung
Die Kommunikation mit externen Diensten ist per TLS geschützt. Betriebslogs außerhalb des Kundenbereichs dürfen den Text der E-Mail nicht enthalten.
Feste Stoppregeln
Verärgerte Kunden, Rechtsfragen, Zahlungsstreitigkeiten, DSGVO-Anliegen und andere vereinbarte Themen werden an Ihr Team übergeben. Kundentexte werden als Daten behandelt, nicht als Anweisungen an das System.
Dokumentierter Betrieb
Entscheidungen lassen sich auf Kategorie, Quelle und Regel zurückführen, sodass Qualität und Einhaltung der Vorgaben laufend geprüft werden können.
Kein Training mit Ihren Daten
Ihre Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Mira hält fest, was sie nicht beantworten kann. Wiederholen sich dieselben Fragen, bittet sie zum Monatsende selbst darum, die Lücken in ihrer Wissensdatenbank zu schließen.

So fließen Daten durch Mira.

  1. Die Anfrage geht ein

    Mira erhält Zugriff nur über die Verbindung und nur auf die Bereiche, die das Unternehmen freigegeben hat.

  2. Der Inhalt wird verstanden

    Die Anfrage wird nach den Kategorien des Unternehmens eingeordnet. Besondere Themen gehen direkt an die zuständigen Mitarbeitenden.

  3. Wissen wird gefunden

    Mira sucht in den freigegebenen Quellen des Unternehmens. Lässt sich die Antwort nicht belegen, antwortet sie nicht – weder selbst noch als Entwurf.

  4. Der nächste Schritt wird gewählt

    Mira antwortet selbst oder bereitet einen Entwurf im bestehenden System vor – nach den Regeln des Unternehmens pro Kategorie – oder übergibt den Fall mit dem relevanten Kontext.

  5. Die Entscheidung wird dokumentiert

    Kategorie, verwendete Quellen und gewählte Aktion fließen in einen Prüfpfad im isolierten Datenbereich des Kunden ein.

  6. Daten werden nach Vereinbarung gelöscht

    Die Aufbewahrungsfrist wird mit dem Kunden vereinbart. Die Löschung kann über die aktiven Datenspeicher hinweg durchgeführt und dokumentiert werden.

DSGVO in der Praxis: AVV, EU/EWR und Löschung.

Der Kunde ist Verantwortlicher, und Mira Omnia arbeitet als Auftragsverarbeiter nach den dokumentierten Weisungen des Kunden. Bevor personenbezogene Daten verarbeitet werden, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) geschlossen, der Zweck, Datenarten, Unterauftragsverarbeiter, Sicherheitsmaßnahmen, Speicherung und Löschung regelt. Ihre Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.

Wir unterstützen bei der Wahrnehmung der Rechte betroffener Personen und bei der Dokumentation von Löschungen. Bei Vertragsende werden die Daten nach Wahl des Kunden und gemäß der geschlossenen Vereinbarung zurückgegeben oder gelöscht.

Wie wir selbst personenbezogene Daten auf dieser Website, im Chat und in E-Mails an Mira verarbeiten, steht in unserer Datenschutzerklärung.

Preis, Kontakt und Mira-Garantie

Bevor Mira in Betrieb geht

  • Zweck, Datenarten und vereinbarte Systeme sind beschrieben.
  • Zugriffe und die Möglichkeit des Administrators, sie zu widerrufen, sind getestet.
  • Unterauftragsverarbeiter und Ort der Verarbeitung sind dokumentiert.
  • Aufbewahrungsfrist, Löschverfahren und Verantwortlichkeiten sind vereinbart.
  • Kategorien, Übergaberegeln und Freigabeprozess sind geprüft.
  • Sie haben eine klare Grundlage für die laufende Kontrolle.

Zuletzt aktualisiert am 27. September 2026.

Diese Seite beschreibt Miras technischen und organisatorischen Ansatz. Maßgeblich sind stets der konkrete Kundenvertrag und die konkrete Einrichtung. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.