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Auch digitaler Kunden­service hat einen Klima-Fußabdruck.

KI braucht Datenverarbeitung und Energie. Deshalb wollen wir Miras Fußabdruck transparent messen, die Annahmen erklären und die Bilanz nutzen, um den Verbrauch zu senken – ohne eingesparte Arbeitsstunden mit eingesparten Emissionen zu verwechseln.

Status: Die Methode kommt vor der Zahl.

Mira Omnia hat noch keine fertige, verifizierte Klimabilanz. Wir veröffentlichen deshalb weder eine CO₂-Zahl noch eine Aussage zu Einsparungen, bevor Datengrundlage, Systemgrenzen und Berechnungsmethode dokumentiert werden können.

Sobald die erste Bilanz vorliegt, zeigt diese Seite Zeitraum, Umfang, verwendete Emissionsfaktoren, wesentliche Schätzungen und die wichtigsten Reduktionsmaßnahmen.

Über uns

Eine Klimabilanz, die sich überprüfen lässt.

Unsere Methode orientiert sich an den Grundsätzen des GHG Protocol und wird angepasst, wenn sich die Standards weiterentwickeln. Ziel sind vergleichbare Zahlen, klare Grenzen und dokumentierte Datenquellen.

Abgrenzung

Wir beschreiben, welche Aktivitäten und Lieferanten einbezogen werden, damit die Bilanz keine wesentlichen Teile des Betriebs ausblendet.

Daten und Faktoren

Wir nutzen, wo möglich, den tatsächlichen Verbrauch und rechnen ihn mit datierten, nachvollziehbaren Emissionsfaktoren um. Schätzungen und Annahmen werden klar gekennzeichnet.

Zuordnung und Kennzahlen

Gemeinsamer Betrieb wird nach einer beschriebenen Methode aufgeteilt. Neben der Gesamtsumme wollen wir Kennzahlen wie den Fußabdruck pro bearbeiteter Anfrage verfolgen.

Verbesserung

Die Messung soll in die Wahl von Modell, Infrastruktur und Arbeitsablauf einfließen – nicht nur in einen Bericht einmal im Jahr.

Das wollen wir einbeziehen.

Ein glaubwürdiges Bild erfordert mehr als unseren eigenen Stromverbrauch. Deshalb wollen wir relevante direkte und indirekte Emissionen im gesamten Betrieb erfassen.

Eigener Betrieb

Energie, Geräte und sonstige Aktivitäten, die Mira Omnia selbst kontrolliert.

Eingekaufte Energie

Die Energie, die dem eigenen Betrieb und der eigenen Infrastruktur zuzurechnen ist.

Wertschöpfungskette

Cloud, KI-Verarbeitung, Hosting, Hardware, Einkauf und weitere relevante Lieferantenaktivitäten.

Kundenspezifische Nutzung

Verbrauch, der mit der tatsächlichen Verarbeitung verbunden ist, sofern Lieferantendaten und Messmethode eine sinnvolle Zuordnung ermöglichen.